Tag 1:



Es war wieder super warm 🥵🌞.
Wir sind aber trotzdem nach der Ankunft zum Kinkaku-ji-Tempel, dem goldenen Tempel.





Sehr, sehr viele Touristen. Aber der Tempel und die Anlage waren sehr schön.
Dann sind wir noch weiter in den Bambuswald. Auch viele Touristen.



Nach der üblichen Pause…heute war es wirklich anstrengend…sind wir am Abend in das Zentrum. Noch mehr Touristen.






Hier waren wir einem kleinen Restaurant zum Essen. Es gab das Fleisch vom berühmten Waygu Rind…es war ganz gut.


Dann noch weiter in das Geisha-Viertel. Gar keine Touristen… offensichtlich waren wir zu spät…


Tag 2
Fushimi Inari-TaishaTempel
Am Morgen sind wir zum Inaki Tempel aufgebrochen.
Eigentlich wollten wir nur kurz schauen, auch weil eigentlich schon viele Tempel gesehen haben.
Das unendlich lange Spalier der roten Tore…es sollen über 10.000 sein, hat uns aber schon fasziniert. Daher haben wir den ganzen Weg bis auf den Mount Inaki gemacht. Der Berg war zwar schweißtreibend, aber er hat sich gelohnt, auch weil mit zunehmender Strecke die Anzahl der Besucher immer weniger wurde.










Teezeremonie
Am Nachmittag waren wir bei einer traditionellen japanischen Teezeremonie in einem traditionellen japanischen Haus.
Die Gastgeber haben uns eine wunderbare, entspannte Stunde bereitet und wir haben viel über diese Tradition erfahren.
Kostenlose Werbung: www.oboro.co





Abendessen und Bar
Nachdem wir nochmal durch das Geisha Viertel gegangen sind…diesmal haben wir die richtige Straße gefunden…waren wir in einem netten Restaurant zum Essen. Auch hier waren die Gastgeber wieder sehr freundlich und haben sich wirklich über uns gefreut. Das Essen war auch super.





Anschließend sind wir noch in einer Bar mit DJ gelandet.
Der hat Ikigai irgendwie gelebt. Er war wirklich nicht so gut, aber man hat seine Leidenschaft für das gesehen, was er macht…und dann war es doch gut. Für ihn und für uns.

